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Von 9. bis 11. Oktober 2018 findet
an der Ludwig-Maximilians-Universität München die

Interdisziplinäre Konferenz

Mehrsprachigkeit in der Donaumonarchie (1848–1918)
Wissen – Herrschaft – Soziale Praxis

statt. Die  interdisziplinär und international angelegte Tagung nähert sich der Thematik mit Fragestellungen zu Sprachpolitik und Herrschaft, Mehrsprachigkeit und Alltagswelt, Mehrsprachigkeit in literarischen Texten, den Wechselwirkungen mit der Literatur- und Wissenschaftsgeschichte und deren langfristigen Auswirkungen.
Historische, wissenschaftsgeschichtliche, linguistische und literaturwissenschaftliche Perspektiven werden zusammengeführt. Darüber hinaus setzt sich die Tagung zum Ziel, die Fruchtbarkeit ihrer Erkenntnisse für den Umgang mit sprachlicher und kultureller Vielfalt im gegenwärtigen Europa zu diskutieren.

Keynote Speaker
Prof. Dr. Hans Goebl (Salzburg)
PD Dr. Johannes Feichtinger (Wien)
Prof. Dr. Peter Haslinger (Marburg/Gießen)

Veranstalter
Institut für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas (IKGS)
Institut für Deutsch als Fremdsprache (DAF)
Internationales Forschungszentrum Chamisso (IFC)
Internationale Forschungsstelle für Mehrsprachigkeit (IFM)

Konzept und Organisation
Julia Blanco M.A.
PD Dr. Thomas H. Borgard
Dr. Enikő Dácz
Dr. Florian Kührer-Wielach
Prof. Dr. Claudia M. Riehl

Tagungssprachen sind Deutsch und Englisch, passive Deutschkenntnisse sind erforderlich.

Kontakt: mehrsprachigkeit2018@ikgs.de

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Gefördert von:

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